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Hafenverwaltung
Unsere Vision
Der Freihafen Ventspils ist im europäischen Vergleich wichtiger Hafenstandort und industrielles Zentrum; er zeichnet sich durch Qualität, Effizienz und soziale Verantwortung aus.
Unsere Mission
Die Mission der Verwaltung des Freihafens Ventspils besteht darin, die Entwicklung der Hafengesellschaft zu fördern, indem sie die Beteiligung Lettlands am internationalen Handel fördert, das Hafengebiet entwickelt, die Entwicklung der Produktion und der Hafendienste fördert sowie Investitionen heranzieht und neue Arbeitsplätze schafft.
Um seine Vision zu verwirklichen, hat sich der Freihafen drei strategische Ziele gesetzt:
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Hafens durch Aufrechterhaltung und Entwicklung der Hafeninfrastruktur und deren technische Eigenschaften
- Gewinnung neuer Tätigkeiten und Dienstleistungen (einschließlich Container, RoRo u.a.) für die Entwicklung des Hafens
- Entwicklung des Industriegeländes vom Freihafen für das Heranziehen von Industrieunternehmen
Gemäß der gesetzten Ziele wurde das Investitionsprogramm der Hafenverwaltung entwickelt und umgesetzt.
Unternehmen im Freihafen Ventspils
Māris Daniševskis, Leiter der PtX-Abteilung bei SIA „PurpleGreen Energy C“ berichtet: „Lettland hat aus unserer Sicht ein enormes Potenzial, sich als Exportnation für erneuerbare Energien zu etablieren. Ein besonders effizienter Weg, erneuerbare Energie zu exportieren, ist ihre Umwandlung in molekulare Form, wie etwa E-Methanol oder grünen Ammoniak, und deren Weitertransport über die vorhandene Infrastruktur des Freihafens Ventspils. Wir wissen die bisherige Unterstützung der Verwaltung des Freihafens Ventspils sehr zu schätzen und blicken mit großer Zuversicht auf die weitere Umsetzung des Projekts.“
Uldis Ālītis, Leiter für Projektentwicklung und Innovation bei SIA „PurpleGreen Energy C“, erklärt: „Das Vorhaben stellt ein strategisch wichtiges Projekt dar – nicht nur für Lettland, sondern auch für die gesamte Europäische Union auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2050.
Die geplante Produktionsanlage soll mit einer installierten elektrischen Leistung von 550 Megawatt betrieben werden und jährlich rund 550 000 Tonnen grünen Ammoniak erzeugen. Mit der Umsetzung dieses Projekts würde der landesweite Stromverbrauch um voraussichtlich 65 bis 70 % steigen. Auch die wirtschaftlichen Effekte sind bedeutend: wir rechnen mit rund 66,4 Millionen Euro an jährlichen Steuereinnahmen für den Staatshaushalt.“
Dorsans de Bijøser, Malmar Sheet Metal Blech Vorsitzender und Inhaber:
– Obwohl wir auch Liepaja, Jelgava und Riga in Erwägung zogen, hat uns Ventspils am Ende überzeugt. Nicht nur, weil die Stadt grün und ansehnlich ist, sondern auch, weil man hier mit gebildeten und motivierten Menschen zusammenlebt. Alle sind sehr freundlich. Darüber hinaus war hier ein passendes Grundstück verfügbar. Unsere Entscheidungen wurden auch durch die Tatsache beeinflusst, dass Logistikinfrastruktur, Fährverkehr mit Deutschland und Schweden sowie Infrastruktur für Start-up-Unternehmen wie den Business-Inkubator vorhanden sind. Das Kompetenzzentrum für Berufsbildung in Nordkurland stellt dem Unternehmen junge und gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Der Hochtechnologiepark Ventspils, der bei der Erlangung einer europäischen Kofinanzierung behilflich war, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle, wodurch das Unternehmen schließlich eine neue Produktionsstätte erwerben konnte.


