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Hafenverwaltung
Unsere Vision
Der Freihafen Ventspils ist im europäischen Vergleich wichtiger Hafenstandort und industrielles Zentrum; er zeichnet sich durch Qualität, Effizienz und soziale Verantwortung aus.
Unsere Mission
Die Mission der Verwaltung des Freihafens Ventspils besteht darin, die Entwicklung der Hafengesellschaft zu fördern, indem sie die Beteiligung Lettlands am internationalen Handel fördert, das Hafengebiet entwickelt, die Entwicklung der Produktion und der Hafendienste fördert sowie Investitionen heranzieht und neue Arbeitsplätze schafft.
Um seine Vision zu verwirklichen, hat sich der Freihafen drei strategische Ziele gesetzt:
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Hafens durch Aufrechterhaltung und Entwicklung der Hafeninfrastruktur und deren technische Eigenschaften
- Gewinnung neuer Tätigkeiten und Dienstleistungen (einschließlich Container, RoRo u.a.) für die Entwicklung des Hafens
- Entwicklung des Industriegeländes vom Freihafen für das Heranziehen von Industrieunternehmen
Gemäß der gesetzten Ziele wurde das Investitionsprogramm der Hafenverwaltung entwickelt und umgesetzt.
Unternehmen im Freihafen Ventspils
Dorsans de Bijøser, Malmar Sheet Metal Blech Vorsitzender und Inhaber:
– Obwohl wir auch Liepaja, Jelgava und Riga in Erwägung zogen, hat uns Ventspils am Ende überzeugt. Nicht nur, weil die Stadt grün und ansehnlich ist, sondern auch, weil man hier mit gebildeten und motivierten Menschen zusammenlebt. Alle sind sehr freundlich. Darüber hinaus war hier ein passendes Grundstück verfügbar. Unsere Entscheidungen wurden auch durch die Tatsache beeinflusst, dass Logistikinfrastruktur, Fährverkehr mit Deutschland und Schweden sowie Infrastruktur für Start-up-Unternehmen wie den Business-Inkubator vorhanden sind. Das Kompetenzzentrum für Berufsbildung in Nordkurland stellt dem Unternehmen junge und gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Der Hochtechnologiepark Ventspils, der bei der Erlangung einer europäischen Kofinanzierung behilflich war, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle, wodurch das Unternehmen schließlich eine neue Produktionsstätte erwerben konnte.
HansaMatrix Ventspils Mitglied des Vorstands Ilmars Osmanis:
– Als wir 2005 mit dem Bau der Elektronikfabrik begannen, fragte ich mich: "Wer soll in der Fabrik arbeiten?" Als Reaktion darauf gründete die Stadt eine neue Ingenieurabteilung an der Hochschule für Informationstechnologie in Ventspils; später startete das Kompetenzzentrum für Fachausbildung im nördlichen Kurland ein Ausbildungsprogramm für Elektroniktechniker. Absolventen dieser Studiengänge sind immer noch sehr gefragt, da sie exakt unseren Anforderungen entsprechen und in unmittelbarer Nähe ausgebildet werden.


