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- Projekt "Reparatur und Erneuerung der Wasserkraftwerke"
- Projekt "Industrielles Erbe"
- Bau des Produktionsgebäudes Ganību ielā 103
- Bau des Produktionsgebäudes Nr.7 im Hochtechnologiepark
- Zufahrtswege zu den Terminals und zum Industriegelände
- Bau des Produktionsgebäudes Nr.6 im Hochtechnologiepark
- Bau der Produktionsgebäude des “Elektro-Zentrums”
- Bau der Produktionsgebäude des Technologiezentrums
- Modernisierung des Venta-Ufers - Restauration der Kais 2 und 3
- Entwicklung der Hafeninfrastruktur
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- Bau des Trockenfracht Terminals im Freihafen Ventspils
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Kontakt
Entwicklung der Hafeninfrastruktur

Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht darin, die langfristige Entwicklung des gesamten Territoriums des Freihafens sicherzustellen und den Frachtumschlag zu stabilisieren und langfristig zu steigern. Das spezifische Ziel des Projekts besteht darin, die Wettbewerbsfähigkeit des Hafengebietes zu fördern.
Um die Ziele zu erreichen, sollen folgende Ergebnisse erzielt werden:
- Erhöhung der Durchsatzleistung von höherwertigen Gütern (Stückgut) (Liegeplatz Nr. 12 mit Lagerflächen);
- Erhöhung der Sicherheit der Navigation in den Binnengewässern des Hafens (Renovierung des Nord-Mols, Bau des Ufers des Schifffahrtskanals, Wiederherstellung der Liegeplätze von 19 bis 25 A);
- Zugang zu Schiffen mit einer Nutzlast BT = 85.000 t Liegeplätze in der Venta-Mündung (Vertiefung des Schifffahrtskanals bis zu 15 m vom Wendebecken zur Venta-Brücke).
- Gewährleistung der Sicherheit von Parkmanagementschiffen (Ölrückgewinnungsschiffe, Taucherschiffe, Tiefenmessschiffe usw.) unter Berücksichtigung der erforderlichen Betriebslasten (Freie Liegeplätze für Fischereifahrzeuge - Alte Fischereihäfen - Wiederaufbau).
Die förderfähigen Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 22,19 Mio. EUR, einschließlich der erwarteten Kofinanzierung des Kohäsionsfonds (KF) in Höhe von rund 13,97 Mio.
Unternehmen im Freihafen Ventspils
Bio-Venta GmbH der Vorstandsvorsitzende Egils Staris:
– Der Standort des Freihafens Ventspils und die vorhandene Infrastruktur sind deutliche Wettbewerbsvorteile für Bio-Venta GmbH im Vergleich zu vergleichbaren anderen Herstellern. Der Wahl des richtigen Standortes war für uns ein sehr wichtiger Faktor für die Durchführung des Projektes der Biodieselanlage. Inzwischen befindet sich Bio-Venta GmbH inmitten des Materialflusses aus Osten Richtung der Seehäfen Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen (ARA). Auf diese Weise sind unsere Zielmärkte im Baltikum und in Skandinavien näher als andere Biodieselhersteller aus Westeuropa. Der Zugang zu den Kais, den Zufahrtsstraßen und zum Straßenverkehr gewährleistet Flexibilität in der Logistik von Rohmaterialien und Fertigprodukten, die eine der wichtigsten Komponenten im Handel mit Biokraftstoff darstellt.
Margot Fromme Mitglied des Froli Baltic Board:
– Margret Fromme über die Stadt Ventspils: "Wir kennen die Stadt Ventspils nun schon seit über 18 Jahren. Für uns und das Team von Froli ist die Stadt wie eine Perle am Meer. Die Menschen sind aufgeschlossen, tolerant, interessiert und freundlich. Es beeindruckt uns immer wieder, wie die Stadt in neue soziale, kulturelle und wirtschaftliche Einrichtungen und Organisationen investiert. Jedes Mal, wenn wir hierher kommen, spüren wir die positive Energie und es ist, als ob wir Freunde besuchen würden."
Und zu den Mitarbeitern: "Lobenswert ist nicht nur das Bildungsniveau der einheimischen Arbeitnehmer, sondern auch die Tatsache, dass jeder von ihnen bereit ist, sich weiterzubilden, zu lernen, sich neue Fähigkeiten anzueignen und - was am wichtigsten ist - sich unterrichten zu lassen. Einige der Fähigkeiten müssen vor Ort erlernt werden - die Produktion und die Prozesse ändern sich, daher brauchen die Arbeiter neue Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Ausbildung in Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen findet sowohl hier als auch in Deutschland statt. Wir sind sehr stolz auf das Team und freuen uns darüber, wie ehrlich und gründlich sie ihre Arbeit machen.”



