Neuigkeiten
Die SIA „Froli Baltic“ eröffnet in Ventspils eine neue Produktionslinie für Polyurethanprodukte
Die Gesellschaft SIA „Froli Baltic“, die in der Industriezone des Freihafens Ventspils tätig ist, hat ...Vitol Terminal Latvia beginnt mit dem Umschlag von Anilin
Die SIA „Vitol Terminal Latvia“ (VTL), die zuvor als SIA „Ventspils naftas termināls“ bekannt ...LETTLAND als Exporteur von grünem Ammoniak: langfristige Pläne zur Kooperation zwischen PurpleGreen Energy C und S.E.T. Select Energy
Das lettische Unternehmen SIA PurpleGreen Energy C (PurpleGreen), das ein Projekt zur Entwicklung einer ...
Hafendienstleistungen
Als tiefstgelegener Hafen der östlichen Ostseeküste sind wir imstande, selbst die größten Schiffe der Ostsee aufzunehmen. Der Freihafen Ventspils gewährleistet jeden Tag und rund um die Uhr idealen Service: 15 Frachtterminals verschiedener Art, 19 Schifffahrtsagenturen, regelmäßige Fährverbindungen mit Schweden, Schlepperdienste, Bunkerung, u.v.m..
Für Investoren
Status der Sonderwirtschaftszone (SWZ), Steuervergünstigungen, mehr als 700 ha freie Fläche zur Entwicklung neuer Industrieprojekte, Einbindung in das europäische Verkehrsnetz TEN-V sowie die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte bilden die stabile Basis für den Ausbau neuer Produktionsanlagen und langfristiges Wachstums in Ventspils.
Unternehmen im Freihafen Ventspils
Dorsans de Bijøser, Malmar Sheet Metal Blech Vorsitzender und Inhaber:
– Obwohl wir auch Liepaja, Jelgava und Riga in Erwägung zogen, hat uns Ventspils am Ende überzeugt. Nicht nur, weil die Stadt grün und ansehnlich ist, sondern auch, weil man hier mit gebildeten und motivierten Menschen zusammenlebt. Alle sind sehr freundlich. Darüber hinaus war hier ein passendes Grundstück verfügbar. Unsere Entscheidungen wurden auch durch die Tatsache beeinflusst, dass Logistikinfrastruktur, Fährverkehr mit Deutschland und Schweden sowie Infrastruktur für Start-up-Unternehmen wie den Business-Inkubator vorhanden sind. Das Kompetenzzentrum für Berufsbildung in Nordkurland stellt dem Unternehmen junge und gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Der Hochtechnologiepark Ventspils, der bei der Erlangung einer europäischen Kofinanzierung behilflich war, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle, wodurch das Unternehmen schließlich eine neue Produktionsstätte erwerben konnte.
HansaMatrix Ventspils Mitglied des Vorstands Ilmars Osmanis:
– Als wir 2005 mit dem Bau der Elektronikfabrik begannen, fragte ich mich: "Wer soll in der Fabrik arbeiten?" Als Reaktion darauf gründete die Stadt eine neue Ingenieurabteilung an der Hochschule für Informationstechnologie in Ventspils; später startete das Kompetenzzentrum für Fachausbildung im nördlichen Kurland ein Ausbildungsprogramm für Elektroniktechniker. Absolventen dieser Studiengänge sind immer noch sehr gefragt, da sie exakt unseren Anforderungen entsprechen und in unmittelbarer Nähe ausgebildet werden.


