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Neuigkeiten und Aktuelles
Weitere Expansion des Unternehmens für die Produktion von kommunalen Maschinen
Die Tochtergesellschaft des schweizer Konzerns Bucher Industries - Bucher Municipal - hat in der Ganibu Straße 105 einen ca. 3000 m2 großen Anbau am Produktionsgebäude in Betrieb gesetzt. Zur Zeit wird eine Abdeckung für die Warenannahme mit einer Fläche von 450 m2 gebaut und in ungefähr einem Monat wird geplant, sie in Betrieb zu setzen.
Aktiver Betrieb der Arbo Windows in der industriellen Zone des Freihafens von Ventspils
Bald wird es fünf Jahre her sein, seitdem das Unternehmen Arbo Windows, das Holzfenster, -türen, Schiebekonstruktionen und Glaspakete produziert, in der industriellen Zone des Freihafens von Ventspils – in Kustes dambis 32 – aktiv ist.
Revolution in den Bereichen Metallbearbeitung und Maschinenbau in Ventspils
Laut Information des Zentralen Amtes für Statistik haben die in Ventspils tätigen Industrieunternehmen im vergangenen Jahr einen 46% Anstieg der industriellen Produktion im Vergleich zum Jahr 2017 erreicht. Das ist um 38% höher als der Durchschnitt in Lettland (8%).
Unternehmen im Freihafen Ventspils
Mikus Brakanskis, Leiter der Produktionsstätte:
– Die Investition und der Aufbau einer Produktionsstätte in Ventspils sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte für Bucher Municipal. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der Verwaltung des Freihafens Ventspils haben wir in den ersten zwanzig Jahren unserer Tätigkeit mehrere Expansionsprojekte umgesetzt. Die Teamarbeit und die gute Zusammenarbeit zwischen allen drei Parteien haben uns geholfen, Erfolg zu haben. Unsere Erfolgsgeschichte von einem Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern bis hin zu einem der größten Arbeitgeber in der Region wäre ohne die Menschen, die diese Geschichte geschrieben haben, nicht möglich gewesen. Diese Geschichte ist von großer Bedeutung für die gesamte Bucher Municipal Division. Unser Entwicklungsplan umfasst Investitionen in das Werk und die Mitarbeiter, um die Herstellung von hochwertigen kompakten Kehrmaschinen fortzusetzen und sie weltweit zu exportieren, um die Welt genauso sauber wie Ventspils zu gestalten.
Das innovative und flexible Angebot des Freihafens Ventspils unterschied sich von den Angeboten anderer Städte und Freihäfen. Dies ermöglichte es uns, zu Beginn unserer Tätigkeit die Risiken des Unternehmens zu minimieren, indem wir Gebäude und Land von Freihafen Ventspils mieteten, anstatt sie in das Grundkapital des Unternehmens zu investieren. Die rasche Entwicklung und die Wachstumsambitionen führten zu der Entscheidung, die Produktionsstätte zu verlegen, was wir erfolgreich mit der Stadt Ventspils und der Verwaltung des Freihafens Ventspils erfolgreich umsetzen konnten. Als wir das Land kaufen und die errichteten Gebäude in unseren Besitz übernehmen wollten, wurde dies schnell und professionell erledigt. Hinter all den globalen Herausforderungen verbergen sich eine Reihe von alltäglichen Problemen, die wir im Laufe der Jahre erfolgreich gemeinsam gelöst haben, um unseren Mitarbeitern, der Stadt und dem Unternehmen einen bequemeren Alltag zu ermöglichen und bessere Ergebnisse zu erzielen.
Māris Daniševskis, Leiter der PtX-Abteilung bei SIA „PurpleGreen Energy C“ berichtet: „Lettland hat aus unserer Sicht ein enormes Potenzial, sich als Exportnation für erneuerbare Energien zu etablieren. Ein besonders effizienter Weg, erneuerbare Energie zu exportieren, ist ihre Umwandlung in molekulare Form, wie etwa E-Methanol oder grünen Ammoniak, und deren Weitertransport über die vorhandene Infrastruktur des Freihafens Ventspils. Wir wissen die bisherige Unterstützung der Verwaltung des Freihafens Ventspils sehr zu schätzen und blicken mit großer Zuversicht auf die weitere Umsetzung des Projekts.“
Uldis Ālītis, Leiter für Projektentwicklung und Innovation bei SIA „PurpleGreen Energy C“, erklärt: „Das Vorhaben stellt ein strategisch wichtiges Projekt dar – nicht nur für Lettland, sondern auch für die gesamte Europäische Union auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2050.
Die geplante Produktionsanlage soll mit einer installierten elektrischen Leistung von 550 Megawatt betrieben werden und jährlich rund 550 000 Tonnen grünen Ammoniak erzeugen. Mit der Umsetzung dieses Projekts würde der landesweite Stromverbrauch um voraussichtlich 65 bis 70 % steigen. Auch die wirtschaftlichen Effekte sind bedeutend: wir rechnen mit rund 66,4 Millionen Euro an jährlichen Steuereinnahmen für den Staatshaushalt.“






